
Wenn der Morgen beginnt und Familien sich auf den Weg machen, entsteht rund um Schulen ein ganz eigener Rhythmus: Fahrräder, Tretroller, Autos und kleine Füße, die eilig über den Gehweg trippeln.
Die Umgebung wirkt auf Kinder oft wie ein buntes Durcheinander – und genau dann braucht es von den Erwachsenen besondere Aufmerksamkeit.

Wie schildert sich die Situation?
Für viele Grundschulkinder bedeutet Straßenverkehr puren Stress. Schulanfänger*innen können komplexe Abläufe noch nicht einschätzen, lassen sich leicht ablenken und überblicken aufgrund ihrer Körpergröße den Verkehr schlechter.
Morgens sind zudem alle in Bewegung, oft gehetzt – eine Kombination, die schnell zu gefährlichen Situationen führen kann.

Warum es jetzt heißt: „aufjepasst“!
Gerade im Umfeld von Schulen und an Zebrastreifen ist mit wuseligem Durcheinander zu rechnen. Kinder achten dabei selten bewusst auf den Straßenverkehr und reagieren spontan.
Umso wichtiger ist es, dass wir Erwachsenen mitdenken: Tempo drosseln, vorausschauend fahren und damit rechnen, dass jederzeit ein Kind zwischen parkenden Autos hervortreten kann.

Schon gewusst?
- Immer mehr Kinder kommen morgens mit dem Tretroller zur Schule – und sind damit schneller unterwegs, als man denkt.
- Viele steigen nicht ab, wenn sie den Zebrastreifen benutzen.
- Und genau wie eine Gänsemutter auf ihr Junges aufpasst, sollten wir beim Schulweg besonders aufmerksam sein – denn Kinder können Gefahren noch nicht so einschätzen wie Erwachsene.
Hier das Motiv herunterladen: PDF-Version / JPG-Version











